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Kurioses und Witziges
Schachzitate und sonstige Sprüche

"Das Leben ist eine Partie Schach"
(Miguel Cervantes)

Ich pflege immer zu sagen:
"Wer den Bauern nicht ehrt, ist die Dame nicht wert!"
(Albrecht Fleckenstein)

dass der Mensch seines Glückes Schmied ist,
gibt ihm noch lange nicht das Recht
die Welt zur Esse zu machen
robert novotny

Liebe zum Schachspiel
Bogoljubow und Tartakower sollten einmal in einem Gästebuch ihre Liebe
zum Schachspiel begründen. Bogoljubow schrieb: "Ich liebe das
Schachspiel, weil es so logisch ist." Tartakower las dies und konnte
natürlich der Verlockung nicht widerstehen: "Ich liebe das Schachspiel,
weil es so unlogisch ist."

Paul Keres über das Aufgeben: "Man gibt nur Pakete auf!"

J.R.Capablanca: "Die starken Figuren des Gegners muß man abtauschen."

Sprichwörtliches Schach
Geben ist seliger den Nehmen: Das Opfer
Ehrlich währt am längsten:  Die Kombination
Keine Rose ohne Dornen:  Die Nebenlösung
Einem geschenkten Gaul guckt man nicht ins Maul: Das Gambit
Des einen Erwerb ist des andern Verderb: Die Turniertabelle
Gut Ding will Weile haben: Die Fernpartie
Lügen haben kurze Beine: Die Neuerung
Abends wird der Faule fleißig: Die Zeitnot
Unkraut vergeht nicht:  Das Patt
Eigener Herd ist Goldes wert: Die Spezialvariante
Ein Unglück kommt selten allein: Das Doppelschach
Viele Hunde sind des Hasen Tod:  Die Hängepartie

Schachmeistersprüche Capablanca:
"Es hat in meinem Leben Zeiten gegeben. da ich sehr nahe daran war zu
glauben, daß ich auch nicht eine einzige Schachpartie verlieren könnte."

"Wenn ich einen Club besuche, sind die Spieler stumm vor Staunen."
"Ich weiß auf den ersten Blick, was in einer Stellung steckt, was aus
ihr zu machen ist. Andere schätzen es ab; ich weiß es."
"Ich würde die 30 stärksten Spieler der USA im Simultanspiel besiegen."
"Ich versehe mehr vom Schach als irgendein anderer lebender Meister."
"Der gute Spieler hat immer Glück!"

Sämisch:
Kleine Schachspieler machen Mist, und große Schachspieler machen Mist;
aber große machen weniger Mist.

Tartakower:
Eine  Partie hat normalerweise drei Abschnitte, die Eröffnung, in der du hoffst die
bessere Stellung zu erreichen, das Mittelspiel, in dem du glaubst die
bessere Stellung zu haben und das Endspiel, bei dem du weißt, daß du ein
verlorenes Spiel hast.

Matt entspricht nicht immer den Tatsachen.
Kombinieren und Schwarzhandel gehören verboten.
Capablanca hat bewiesen, daß man der Beste ist und trotzdem Erster
werden kann.

Zum Sieg gelangt man nicht, wenn man gut, sondern nur wenn man besser spielt.

Oft wird eine günstige Gelegenheit versäumt, die Partie aufzugeben.

"Es ist besser, die Steine seines Gegners zu opfern."

"Wer Schach spielt, glaubt an die Menschheit."

"Die unerbittlichsten Regeln im Schach sind die Ausnahmen."

"Schach ist Kampf, hauptsächlich gegen die eigenen Fehler."

"Die Fehler sind dazu da, um gemacht zu werden."

"Die Fehler sind alle schon da; sie warten nur darauf, gemacht zu werden."

"Fehler sind das Salz des Schachs."

"Eine Drohung ist stärker als ihre Ausführung."

"Der vorletzte Fehler gewinnt."

"Man lernt im Schach nur durch Fehler. Im Fehler steckt immer etwas Richtiges.

"Die Fehlzüge sind oft sehr schwer zu finden."

"Schachgesetze sind dazu da, um überholt zu werden."

"Der zweitbeste Zug ist oft der einzig richtige."

"Jede Schuld rächt sich am Schachbrett."

"Der Taktiker muß wissen, was er zu tun hat, wenn es etwas zu tun gibt;
der Stratege muß wissen, was er zu tun hat, wenn es nichts zu tun gibt."

"Opfer sind nur möglich, wenn der Gegner einen Fehler gemacht hat."
"Im Schach gibt es nur einen Fehler: Überschätzung des Gegners. Alles
andere ist entweder Unglück  oder Schwäche."

"Der beste Zug im Schach, wie im Leben, ist stets - der gemachte."

"Um ja nicht auf  Verlust zu stehen, verliert mancher die Partie."

"Arme Menschen! Wie gleicht ihr in allen euren Unternehmungen dem
Schachspieler, der 'die Partie hätte gewinnen können´..."

"Zum Schachspiel - diesem Berechnungsspiel par excellence! - gehört
Glück und Glück und noch einmal Glück!"

"Es gibt ruhmvolle Niederlagen und verpatzte Siege!"

"Was ist Schach?" - Vielleicht ein Nichts... Eine bloße Spielerei..."Was
sollte es sein?" - Alles, denn es gestaltet die Kunst des Kampfes zum
Kampf der Kunst!"

Tarrasch:
"Die Gegner setzen sich selbst matt. Man muß nur etwas warten."

Über Schachblindheit: "Diese Krankheit sucht ihre Opfer ganz besonders
unter den Meistern des Schachspiels, während ihr Vorkommen bei Dilettanten noch
innerhalb der Breite des Normalen liegt."

"Der eigentliche, feinste Reiz des Schachspiels liegt darin, daß man
dabei geistig produktiv tätig ist. Und das geistige Produzieren gehört zu den größten
Genüssen des menschlichen Lebens."
"Es genügt nicht, ein guter Spieler zu sein; man muß auch gut spielen."

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Im Leben geht es nicht darum, gute Karte zu haben, sondern auch mit
schlechten gut zu spielen!
Kandic Milan

Ein Mensch sitzt da, ein schläfrig trüber,
Ein and´rer döst ihm gegenüber.
Sie reden nichts, sie stieren stumm.
mein Gott denkst Du, sind die zwei dumm!
Der eine brummt wie nebenbei
Ganz langsam: Turm c6 - c2.
Der and´re wird allmählich wach
Und knurrt: Dame a3 - g3: Schach!
Der erste, weiter nicht erregt,
Starrt vor sich hin und überlegt.
Dann plötzlich, vor Erstaunen platt,
Seufzt er ein einzig Wörtlein: Matt!
Und die Du hieltst für nied´re Geister,
Erkennst Du jetzt als hohe Meister!
(Eugen Roth: Schachspieler)

Das Schachspiel ist wie ein See in dem eine Mücke baden und
ein Elefant ertrinken kann
(Indisches Sprichwort)

"Die Schachpartie stellt eigentlich den Gang einer Schlacht dar, in der zwei Heere aufeinander treffen
und um Sieg oder Niederlage kämpfen. Doch hier fließt kein Blut, geht es nicht um Leben oder Tod,
sondern alles ist ins Geistige und Erhabene sublimiert. Im Schach nämlich geht es darum,
daß Ich des Gegners klein zu kriegen, sein Ego zu zerbrechen und zu zermahlen, seine Selbstachtung zu zertreten
und zu verscharren und seine ganze mißachtenswerte sogenannte Persönlichkeit
ein für alle Mal tot zu hacken und zu zerstampfen und dadurch die menschliche Gesellschaft
von einer stinkenden Pestbeule zu befreien. Es ist ein königliches Spiel."
(Bobby "Robert" Fischer)

Kleine Worte großer Mäuler:

"Es gibt keine guten und schlechten Spieler. Es gibt nur gute oder schlechte Spieler."   Adolph Anderssen

"Es gibt keine guten oder schlechten Spieler. Es gibt nur gute oder schlechte Züge."    Siegbert Tarasch

"Es gibt keine guten oder schlechten Züge. Es gibt nur gute oder schlechte Zigarren."    Emanuel Lasker
 

Wußten Sie schon...?
Daß beim Wyoming State Championship 1979 beide Spieler gleichzeitig aufgaben?
Der eine, da in hoffnungsloser Lage; der andere aus Gewissensgründen, denn als Ersterer
nicht am Brett war, zog er, sah im Zug einen Fehler, nahm ihn zurück und führte einen anderen aus.

Ausweg...
"Denke groß vom Gegenangriff. Er ist die beste Parade und gewinnt noch verlorene Partien."
(Frank Marshall)

Psychologie
"Große Schachspieler brauchen eine psychologische Stütze, denn die Tragik besteht darin,
daß ein starker Schachspieler kein guter Psychologe ist
und ein guter Psychologe ist kein starker Schachspieler."
(Alexander Koblenz)

Dumme Fragen....
Die Engländer konnten sich bei der Platzvergabe für das Interzonenturnier in Manila 1990 nicht über
das Verfahren einigen. Michael Adams setzte sich mit seinem Vorschlag von Schnellpartien durch,
nachdem die Kandidaten in eine Bingo-Halle gerufen wurden, wo das Ziehen einer Zahl entscheiden
sollte. Adams wählte die "9" und gewann. Von einem Journalisten gefragt, warum er die "9" gewählt
habe, scherzte er, weil es die Anzahl der Biere sei, die er letzte Nacht getrunken habe.
William Hartston fragte, ob er dies für die Presse zitieren dürfe. Adams verneinte und war stocksauer,
als die Story dann doch durch die Presse ging..., sauer auf Hartston, nicht wegen der Story!

Wußten Sie schon...?
Daß die erste von Vereinen gespielte Fernpartie zwischen dem Londoner und dem Edinburgher
Schachclub ausgetragen wurde. Sie begann im April 1824 und endete im Juli 1826 mit dem Sieg der
Schotten - daher die Bezeichnung "Schottische Eröffnung", denn die ersten Züge waren:
1.e4 e5 2.Sf3 Sc6 3.d4.

Leichtfertigkeit
Wer auf dem Schachbrett leichtfertig ist, kann vom Gegner leicht fertig gemacht werden
(Walter K.F. Haas)

Kraft und Raum
"Die Erhaltung des Maximums an materiellen Streitkräften liegt ganz im Interesse der Partei,
welche im gegebenen Moment den größten Spielraum beherrscht:"
(Aljechin)

Wußten Sie schon...?
Daß die längste Partie ohne Abtausch zwischen Filipowicz und Smederevac, Polanica Zdroj 1966,
70 Züge dauerte? Dann griff die 50-Züge-Regel.

Dr. Siegbert Tarrasch:
"Nichts ist schwieriger im Schach, als von zwei anscheinend gleich guten Zügen den stärkeren,
der häufig der einzig richtige ist, herauszufinden."

Der Schachmeister
"Bei einem Schachturnier muß sich der Meister vorstellen, er sei eine Kreuzung zwischen
einem enthaltsamen Mönch und einem Raubtier. Ein Raubtier gegenüber dem Gegner,
ein Asket im täglichen Legen"
(Aljechin)

Der Problemkomponist
Ein Mensch glaubt nach so manchen Stunden,
erhätte ein Problem gefunden,
doch alsbald ward ihm sonnenklar,
daß dieses nebenlösig war.

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In einer Schachaufgabe ist Korrektheit unerläßlich,
Schönheit notwendig, Schwierigkeit wünschenswert.
Konrad Erlin
*
Das Schachproblem ist die zu wenigen,
geistreichen Zügen verdichtete Katastrophe,
einer gespielten Partie.
A.Bayersdorfer
*
Das Problem ist ein Produkt
Die Partie ein Prozeß
M.Havel
*
Das Reich des Schachproblems beginnt da,
wo die Schachpartie zum Aufgeben reif ist.
  Otto Dehler
*
Genie ist zehn Prozent Inspiration
und neunzig Prozent Transpiration.
Umberto Ecco
*
Lebenskünstler sind Menschen,
welche nicht nur Zeit für das Notwendige,
auch für das scheinbar Überflüssige haben.
Friedl Beutelrock
*
Ein Philosoph ist ein Mann,
der alle Probleme lösen kann, ausgenommen die eigenen.
Phil Holden
*
Der Pessimist sieht in jeder Chance ein Problem,
        der Optimist in jedem Problem eine Chance.
      Horst Tappert, Schauspieler
*
Irrtümer haben ihren Wert, jedoch nur hie und da.
Nicht jeder, der nach Indien fährt, entdeckt Amerika.
Erich Kästner
*
Die Tränen lassen nichts gewinnen,
wer schaffen will, muß fröhlich sein.
Theodor Fontane
*
Nur was wir selber glauben, glaubt man uns.
Karl Gutzkow
*
Ein Mann ohne Ziel ist wie ein Pfeil ohne Spitze - Hough !
Sitting Bull
*
Schach ist nur dann ein familienfreundliches Spiel,
wenn der Vater besser spielt als der kleine Sohn.
Aldo Sordi, ital.Komiker
*
Das Schachspiel ist ein heilendes Pflaster
auf tausend Nadelstiche des Schicksals.
Max Weiß
*
So wie der Schöpfer dem Stieglitz von allen Farben gab,
so verlieh er auch dem Schach von jedem etwas :
Spiel, Sport, Kunst, Wissenschaft
Dr.Max Lange
*
Einfachheit ist das Resultat der Reife.
 Schiller
*
Auf Kosten der Verständlichkeit und der klaren,
eindeutigen Form orginell zu sein,
das ist nicht Kunst.
Hermann Hesse
*
Gegen eine Dummheit, die gerade in Mode ist,
kommt keine Klugheit auf.
Theodor Fontane
*
Unsere Fehlschläge sind lehrreicher als unsere Erfolge.
Henry Ford I
*

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Was haben manche Frauen mit Schachspielern gemeinsam ?
Ihr Ziel ist eine gute Partie.
Markus M.Ronner
*
Die Kombination ist das Herz des Schachspiel
Aljechin
*
Ich versuche niemals, gehabte Erfolge zu wiederholen.
Das macht mich immun gegen Routine.
Michael Ende, Bestseller-Autor
*
Ein Mensch ist nur dann wahrhaft Mensch,
wenn er spielt.
Schiller
*
Gedanken springen wie Flöhe von einem zum anderen,
aber sie beißen nicht jeden
George Bernard Shaw
*
Der Weitblick mancher Leute besteht darin,
die nächsten Probleme zu übersehen.
Wolfgang Eschker
*
Sag o Weiser, wodurch du zu solchem Wissen gelangest ?
  Dadurch, dass ich mich nie andere zu fragen geschämt.
      Johann Gottfried Herder
*
Im Reiche der Wirklichkeit ist man nie so glücklich
wie im Reiche der Gedanken
Arthur Schoppenhauer
*
Glück kommt nie von außen, es ist eine Begabung.
Kalenderspruch
*
Steril ist der, dem nichts einfällt.
Langweilig ist wer ein paar alte Gedanken hat,
die ihm alle Tage neu einfallen.
Ebner-Eschenbach
*
Jeder Mensch ist ein Sender,
aber nur wenige haben ein Programm.
Helmut Walters
*
Phanasie haben heißt nicht, sich etwas auszudenken,
es heißt sich aus den Dingen etwas machen.
  Thomas Mann
*
Wie unendlich groß ist das Reich der Formen;
was gibt es da noch auszubeuten und zu tun
auf Jahrhunderte lang.
Robert Schumann
*
Phantasie ist der Boden, auf dem die Engel reisen.
Arik Brauer, Maler
*
Gewöhnliche Menschen denken nur daran,
wie sie ihre Zeit verbringen.
Ein intelligenter Mensch versucht, sie auszunutzen.
Schopenhauer
*
Mancher, der sich für einen Schachspieler der Weltpolitik hält,
ist in Wirklichkeit nur eine Figur.

Nichtstun ist halber Tod ;
das Leben äussert sich nur in Tätigkeit.
 Friedrich II.
*
Man sagt, es gibt keine Probleme, aber wo wir sind,
gibt es immer welche.
Aus Platow-Brief 1983
*
Man löst keine Probleme, indem man sie auf Eis legt.
Winston Churchill
*
Für Leute die nur einen Hammer als Werkzeug haben,
ist jedes Problem ein Nagel
Georg Lang
*
Die wahre Lebensweisheit besteht darin,
   im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen.
     Pearl S.Buck
*

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Dem Schiedsrichter zu widersprechen, das ist,
wie wenn man in der Kirche aufsteht
und eine Diskussion verlangt.
     Dieter Hildebrandt,Kabarettist.
*
Die Dinge,
auf die es im Leben wirklich ankommt.
kann man nicht kaufen.
*
Je weiser man wird,
desto weniger Dinge verstehen sich einem von selbst.
Ludwig Fulda
*
Je weiter man kommt,
desto mehr fühlt man sich am Anfang.
 Peter Vogel
*
Holzhacken ist deshalb so beliebt,
weil man bei dieser Tätigkeit
den Erfolg sofort sieht.
Albert Einstein
*
Jede Lösung eines Problems
ist ein neues Problem.
 Goethe
*
Gott gibt die Nüsse,
aber er knackt sie nicht auf.
Goethe
*
Die Welt ist ein Schachbrett, tag und nachtgeschrägt,
wo das Schicksal Menschen hin- und herbewegt,
sie durcheinander schiebt, Schach bietet,-schlägt
und nacheinander in den Kasten legt.
Omar Criyam um 1070
*
Das Spiel ist das einzige,was Männer wirklich ernst nehmen.
Deshalb sind Spielregeln älter als alle Gesetze.
Peter Bamm
*
Schach ist Kampf,
hauptsächlich jedoch gegen die eigenen Fehler.
Tartakower
*
Auch der Elfenbeinturm ist nicht ungefährlich,
es könnte eine Schachfigur sein.
Bert Berkensträter
*
Es ist unwichtig, ob die Katze schwarz oder weiss ist,
wichtig ist, daß sie Mäuse fängt.
Deng Xiao Ping
*
Wissen können wir von anderen lernen,
Weisheit müssen wir uns selber lehren.
      Axel Munthe
*
Die etwas können, tun es;
die es nicht können, lehren es.
die es nicht tun und nicht lehren können,
verwalten es.
H.Menken
*
Das Machen schlechter Probleme (Gedichte)
ist noch viel beglückender als das Lösen(Lesen)
der allerschönsten.
Frei nach Hermann Hesse
*
Was nicht orginell ist, daran ist nichts gelegen;
und was orginell ist,
trägt immer das Gebrechen des Individualismus an sich.
Goethe
*
Stückeschreiben ist wie Schach :
Bei der Eröffnung ist man frei,
dann bekommt die Patie eine eigene Logik. (Problem)
Friedrich Dürrenmatt
*
  Es gibt noch zu viele Menschen,
die sich zu wenig Gedanken machen
   Ernst Jünger
*
Was der Künstler sich wünscht, ist ja nicht Lob,
sondern Verständnis für das, was er angestrebt hat,
einerlei, wie weit sein Versuch gelungen ist.
Hermann Hesse
*
Erfolg hat nur, wer etwas tut,
während er auf den Erfolg wartet.
Thomas Edison
*

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Wer zu früh Erfolg hat, fängt an,
sich selbst zu kopieren.
Fritz Hundertwasser, Maler
*
Ob man erfolgreich ist oder nicht,
die Arbeit bleibt immer dieselbe.
     Schon aus diesem Grund ist es besser,
Erfolg zu haben
Wolfgang Joop, Modeschöpfer
*
Der Erfolg ist eine Folgeerscheinung,
niemals darf er zum Ziel werden.
Gustave Flaubert
*
Wenn die Gesinnung und der guteWille genügen,
Dann wäre die Welt voll von Autoren ersten Ranges.
Hermann Hesse
*
Wer mit sich zufrieden ist, hat aufgegeben.
Peter Alexander
*
Ohne Leidenschaft gibt es keine Genialität.
   Theodor Mommsen
*
Ein Mensch ohne Liebhaberei
ist wie ein Dampfkessel ohne Ventil
Autor ?
*
Um an die Quelle zu kommen,
muß man gegen den Strom schwimmen.
St.J.Lec, polnischer Dichter
*
Menschen, die nicht neugirig sind,
sterben jeden Tag ein klein bischen mehr.
Klausjürgen Wussow,Schauspieler
*
Der Fortschritt wäre eine wundervolle Sache,
      wenn er nur endlich aufhören würde.
     Robert Musil
*
Der Fortschritt ist nicht aufzuhalten.
Gott schuf die Welt in 6 Tagen.
Und was haben wir heute?
Die Fünf-Tage Woche.
Peter Ustinov
*
Wenn wir nicht mehr neugirig auf den nächsten Tag sind,
dann werden wir alt.
Kalenderspruch
*
Der bessere Teil der Tapferkeit ist Vorsicht.
                                           Shakespear
*
Erst der Enthuiasmus, dann der Fleiß.
Stephan Zweig
*
Es ist manchmal gar nicht so einfach.
für eine Lösung das richtige Problem zu finden
xxx
 
 

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